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Theater für klassische Bühnenkunst |
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Saison 2009
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Warum sind fliegende Kühe von Marc Chagall so wunderschön? Woher stammt die Inspiration zu diesem Werk? Die Antwort darauf scheint die junge Russin, die ihr hektisches Leben in der Millionstadt Moskau gegen das im beschaulichen Zürich getauscht hat, gefunden zu haben. Die Schönheit der Schweiz, die lieblichen Landschaften und die pure Idylle – wer in einem solchen Land lebt, der muss einfach Künstler werden!
Doch schon bald wir der Russin klar – der Schein trügt. Und statt Romantik steht das geliebte Feierabendbierchen des Freundes im Vordergrund.
Russische Gedichte in deutscher Übersetzung
Die Regisseurin Lioudmila Maier-Babkina lässt in ihrem neuesten einaktigen Theaterstück „Übung zur Sprachtechnik – ein Bühnenstück“ die beiden Mentalitäten von Ost und West charmant aufeinander prallen. Ohne Klischees dafür umso mehr mit hintergründigem Witz und ganz viel liebevoller Beobachtungsgabe.
Der Abend im Cabaret Voltaire DaDa-Haus bringt am 19. April, dem Russischen Ostersonntag, ein zweiteiliges Programm auf die Bühne. Neben dem Einakter (Schauspielerinnen: Sarina Tadjibaeva und Swetlana Chriaeva) sind russische Romanzen, typische Gedichte aus Russland, in deutscher Übersetzung zu hören (Sprecherin: Sarina Tadjibaeva).
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Saison 2007
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Anton Chehov Das Drama auf der Jagt. |
Die Schauspieler: Fessler Myrhta, Reinhardt Philippe, Frei Daniel, Zuerrer Michael, Vassilenko Jana, Hehner Björge, Tarquini Ivo, Chiriaeva Svetlana, Lanciano Vincenzo, Modestov Georgij, Taras Vasiliy, Chernyshev Alex, Chernyshev Anastasia, Oswald Anastasia, Tsirelson Denis, Aladin Gleb, Petukhov Ivan. |
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Regie: Lioudmila Meier-Babkina Gesang: Jana Vassilenko, Rock-Band "Mysteria"
Kriminalfall um die bildhübsche, lebenshungrige Tochter eines Försters, die auf der Suche nach ein bisschen Glanz in ihrem Leben auf tragische Weise vom Weg abkommt. Einzigartige Variante des musikalischen Theaters mit Live-Band.
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Saison 2007-2008
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KEINE MUSE MUSE MUSE!
Nach Texten von Marina Zwetajewa
Gastspiel |
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Marina Zwetajewa erlebt die russische Revolution unmittelbar, am eigenen Leib. Sie verändert und prägt ihr Leben grundlegend : ,, Ab der ersten Sekunde der Revolution ist es das Wichtigste zu verstehen: jetzt wo man alles verloren hat, ist es leicht weiter zu leben.’’
Eine szenische Umsetzung aus den Prosa Texten, Tagebüchern von Marina Zwetajewa und Briefwechseln mit Rainer Maria Rilke und Gedichten den 20- Jahren mit Ludmila Skripkina. In Zusammenarbeit mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz Berlin.
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Saison 2006
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Anna Karenina / Fragmente aus L. Tolstois Roman
Regie: Lioudmila Meier-Babkina Regieasistenz: Albrecht Lehmann |
Die Schauspieler: Samantha De Carlo, Andy Haueter, Birol Yildiz, Ivo Tarquini, Svetlana Chiriaeva, Till Burgherr, Tatjana Mukha, Hans Bär Bilder: Ivo Tarquini |
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Saison 2005
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Iwan Bunin - Nobelpreisträger Der Herr aus San Francisco
| Regie: Lioudmila Meier-Babkina |
Die Schauspielerin: Svetlana Chiriaeva Erzähler: Ivo Tarquini |
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Saison 2004-2005
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Kobo Abe Die Frau in den Dünen |
Spieler: Svetlana Chiriaeva, Andy Haueter, Ivo Tarquini, Enzo Lanciano, Elena Hofmann, Thomas Müller, Suleyimanen Cissoko |
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Regie: Lioudmila Meier-Babkina Bühnenbild & Video: Sergei Nikokoshev Choreographie: Marina Lekonzeva Musik: Vladimir Romanichev Bilder: Svetlana Nico
Die Falle schnappt zu Er liebt die Freiheit. Sie liebt ihn. In einem unerträglichen Leben kann nur eine Frau einem Mann helfen.
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Saison 2004
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Die tote Zarentochter und die sieben Recken / A. S. Puschkin
Regie: Lioudmila Meier-Babkina Regieassistenz: Svetlana Chiriaeva Bühnenbild und Technische Begleitung: Vincenzo Lanciano Moskauer Kompositor: Vladimir Romanycher |
Die Schauspieler: Myrtha Zeferina, Elena Hofmann, Svetlana Chiriaeva, Lioudmila Meier-Babkina, Vincenzo Lanciano Die Kinder: Yves Hofmann, Laura Fernandes, Joschka Fessler, Irina Bordoni, Kyrill Hux, Mitra Krsic, Lynn Fäsch, Timotschka |
Puschkin gilt als Schöpfer der modernen russischen Sprache, indem er in seine leterarischen Werke die verschiedenen sprachlichen Einflüsse spielerisch zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Während man in Russland fast ausnahmslos begeisterte Bekenntnisse zu Puschkin erfährt und dem Dichter und seine Werke Grosse Bedeutung für das russische kulturelle Selbstbewusstsein zumisst, zählt er in Westeuropa keineswegs so selbstverständlich zur weltliterarisch bedeutsamen Überlieferung wie etw. Tolstoj und Dostojewskij. Noch weniger ist er für seine Märchen bekannt. |
Saison 2002-2003
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Geschlossene Gesellschaft / Jean-Paul Sartre
Regie: Lioudmila Meier-Babkina Regieassistenz: Ludmila Skripkina Bühnenbild: A. L. |
| Die Schauspieler: Britta Benedetti, Svetlana Chiriaeva, Ivo Tarquini, Vincenzo Lanciano |
Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeiten in einem Hotelzimmer zusammensein. Das ist die Hölle. "Wenn meine Beziehungen schlecht sind, begebe ich mich in die totale Abhängigkeit von anderen. Und dann bin ich tatsächlich in der Hölle. Und es giebt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen." (Jean-Paul Sartre) |
Saison 2003
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Ein herrlicher Sonntag für Creve Coeur / Tennessee Williams
Regie: Lioudmila Meier-Babkina Regieassistenz: Ludmila Skripkina Bühnenbild: A. L. |
| Die Schauspieler: Britta Benedetti, Sandra Schlegel, Myrtha Zeferina, Emele Birsin |
Kleinbürgerliche Rezeptur, man nehme: 4 Frauen unter einem Dach und lässt Sie zusammen schmelzen. So entstehen: Liebe, Hass, Verzweiflung und Hoffnung auf ein gegenseitiges wieder aufbauen. Kurz, ein Topf in dem die Ideen, Fantasien und Temperamente überkochen.
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Saison 2001 - 2002
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Hamlet / William Shakespear / Skizze, Etüde, Improvisationen zu Thema
Regie: Lioudmila Meier-Babkina Regieassistenz: Ludmila Skripkina |
| Die Schauspieler: Myrtha Zeferina: Gertrud, Ivo Tarquini: Hamlet, Michèle Bonetti: Ophelia |
- Akt IV, Szene 5 - "Was ist der Mensch, wenn sein Gewinn der Zeit und höchstens Gut nur Schlaf und Essen ist. Ein Tier, mehr nicht. Gewiss, er, der uns soviel Verstand gab, Der vor- und rückwärts blickt, gab uns Diese Fähigkeit und gottgleiche Vernunft nicht, Dass sie ungenutzt in uns verfault. Sei`s Tierische Vergessenheit, sei`s feiger Zweifel, zu ängstlich an den Ausgang zu denken - Ein Gedanke, der, zerlegt, nur ein Teil Weisheit." |
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